Die Firmengruppe Retter...
umfasst neben den Retter Reisen und Retter Linien auch ein Transport-Unternehmen und eine Event-Agentur. Der Ursprung der vielen Retter Aktivitäten bildet das Bio-Natur-Ressort Hotel Retter, in Pöllau in der Steiermark. Hermann Retter ist ein geachteter Vorausdenker der Busbranche, der uns viele Beispiele seiner Progrssivität liefert. So ist für ihn Qualität Chefsache und er legt Wert darauf, dass die unverblümte Kritik seiner Kunden direkt bei ihm ankommt. Für seine Busgaragen erhält er einen Architekturpreis und sein Unternehmen war das erste mit einem österreichischen Umweltzeichen. Seinen jungen engagierten Mitarbeitern traut er viel zu und fördert damit die Verjüngung der Branche. Herausragend ist vor allem, wie er schon jetzt seine Nachfolge organisiert und damit strukturiert und souverän die nächste Generation "abholt".
Freuen wir uns auf Ihren Weitblick!
Leuchttürme der Branche...
...so möchten wir die Mutigen nennen, die in einer Zeit weitgehenden Stillstands, neue Dinge wagen… vielleicht können wir diesen Satz auch für die Kärntner Buspartner und andere verwenden…
Peter Tieber unternimmt zu Silvester 2021/22 eine Reise an den Polarkreis Lapplands: Polarlichter, Hundeschlittenrennen, Eisbaden und Igluhotelnächtigungen gehören zum Programm. Trotz der Kälte bietet Tieber-Reisen seinen Teilnehmern exklusiven Bordservice, der durch einen kreativen Mehraufwand seiner professionellen Mitarbeiter geleistet wird. Seine Kooperation Bus Dich weg, bietet Durchführungsgarantie, wo durch diese Reise möglich wird.
Der Vorausdenker der Branche Peter Tieber, der als einer der ersten am Markt auf individuelles Entertainment setzt, bequemste Sitzvarianten in seinen kostspieligen Fahrzeugen ausprobiert und immer auch ein Faible für die richtige Ausleuchtung hat, weiß seine Kunden seit Jahrzehnten zu begeistern. Er riskiert Dinge, die (noch) niemand tut. So würdigen wir mit diesem Beitrag bewusst seine kreative Innovationskraft und sein hohes Qualitätsniveau, mit der er der Branche schmeichelt.
Bravo Peter! Weiter so!
Die Firma Tieber Reisen in Judenburg liegt im dünn besiedelten Norden der Steiermark. Firmeninhaber Peter Tieber ist seit vielen Jahren ein Vordenker der Branche und stattet seine Busse mit allem aus, was technisch machbar ist, um seinen Fahrgästen umfangreichen Komfort, progressives Entertainment und außergewöhnliche Erlebnisse zu Teil werden zu lassen.
Mit dem Tachographen richtig umgehen, erhöht die Sicherheit und spart Geld.
Olaf Horwarth, Mitglied des Tachographenforums der EU, schützt Ihr Unternehmen vor Bußgeldstrafen, in dem er die richtige Bedienung des digitalen Fahrtenschreiber erklärt. Er zeigt die häufigsten Fehlbedienungen des Smarttachographen auf, wie die richtige Bedienung des Zeitgruppenschalters, aktive Dokumentation von Abfahrtskontrolle, Landeingabe und Nachträgen und warnt vor vermeidbaren Verstößen gegen Lenkzeitüberschreitungen und Lenkzeitunterbrechungen. So wird der digitale Tachograph zu einem Unterstützer für mehr Sicherheit und Qualität.
So zeigt Olaf Horwarth auf, dass die aktive Bedienung des Tachographen darin besteht, dass
1. mit dem Drücken des Zeitgruppenschalters die tatsächliche Tätigkeit dokumentiert wird. Beginnt die Schicht eines Fahrers mit einem roten Balken also Lenkzeit, so ist die vorgeschriebene Abfahtrskontrolle, die als grüner Balken für Arbeitszeit aufscheint, nicht dokumentiert. Auch Tätigkeiten wie Koffer laden und das Einsteigen lassen der Gäste muss als Arbeitszeit von den wirklichen Pausen (blaue Balken) abgegrenzt werden und durch Drücken des Zeitgruppenschalters aktiv mit Arbeitszeit grün dokumentiert werden. Verstöße der richtigen Bedienung des Zeitgruppenschalters kosten zwischen 30 und 250€ für den Fahrer und bis zu 750€ für den Unternehmer.
2. Eine aktive Landeingabe zu Beginn und am Ende einer Schichtzeit von Nöten ist und vom Tachograph nicht automatisch abgefragt wird. Jede fehlende Landeingabe kostet 75€
3. sind richtige Nachträge über Fahrleistungen oder sonstige Arbeitszeiten im Tachographen nachträglich richtig nachzutragen. Tätigkeiten, bei denen die Fahrerkarte nicht gesteckt war, müssen manuell nachgetragen werden, so bei Linienfahrern oder Rentnern. Falsche Nachträge können für den Unternehmer bis zu 750€ kosten bei nachgewiesener Fahrlässigkeit immer hin noch die Hälfte 375€.
Die Einhaltung der Regeln, richtig mit dem Tachographen umzugehen, erhöht die Sicherheit und spart Geld.